Hier ist Ende, denn wir haben jetzt eine größere Baustelle…
Veröffentlicht 14. Juni 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarLeserbrief zu „Einfach. Alles. Merken.“
Veröffentlicht 24. Mai 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier ein Leserbrief zum Buch „Einfach. Alles. Merken.„:
Hallo!
Ich hab mir jetzt Ihr Buch, Einfach. Alles Merken. gekauft
Gelesen hab ich bis Seite 141. Und das bis jetzt gelernte möchte ich gleich mal an dem Buch „Spanisch in 30 Tagen“ von Langenscheidt ausprobieren. Ich bin sehr gespannt ob ich damit weit komme.
Sprachen waren auch einer der Hauptgründe warum ich mich mit Merktechniken beschäftigen wollte. Ich würde gerne Spanisch, Portugiesisch, Türkisch und wenn ich es schaffe noch Chinesisch und Französisch sprechen.
Zu jeder dieser Sprache habe ich einen Gewissen Bezug dir mir mehr oder weniger Motivation zum lernen geben. Dennoch stelle ich es mir sehr schwer vor vom Spanischen nicht ins Portugiesische zu rutschen oder umgekehrt.
Bis jetzt habe ich das Gefühl das mir Ihr Buch schon viel gebracht hat. So kenne ich beispielsweise immernoch die Hauptstadt der Salomonen
Es gefällt mir sehr das Sie solche Beispiele eingearbeitet haben. Der Schreibstil ist auch schön und das ganze drum herum ums Gedächtnistraining ist überaus interessant.
Eine Sache nehme ich Ihnen doch ein wenig übel. Sie meinten „der [... / Hinweis auf ein anderes Buch] ist nicht schlecht!“. Mir hat sein Buch aber lediglich einen Überblick über Merktechniken verschafft. Es hat mich kaum motiviert sie zu nutzen und es kam mir unglaublich mühevoll vor sie zu lernen. Weshalb ich es auch sein ließ.
Ihr Blog gefällt mir auch sehr. Ich hoffe das ich dort auch weiterhin interessantes lesen werde. Und Beispiele für Merkhilfen finde die mich für meine eigenen Gedankengespinste inspirieren.
Viele Grüße,
M.
Vielen Dank für das Lob! Ich freue mich immer über Rückmeldung von Lesern. Wenn Sie Ideen, Vorschläge, Verbesserungen haben: Unbedingt melden!
Juristische Texte mit Paragraphen und Absätzen merken – Leserbrief
Veröffentlicht 1. Mai 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier ein sehr interessanter Leserbrief für alle, die sich mit Jura und Gesetzen beschäftigen:
Hallo Herr Bien,
ich habe mich mit ihren Techniken beschäftigt und bin wirklich sehr begeistert,wie gut diese funktionieren. Sicher verwundert sie etwas der Betreff dieser E-Mail.
Ich frage mich, wie ich Informationen am besten „abspeichere“, welche ich in 2 Richtungen abfragen muss.
Beispiel: Gesetzbuch ABBV §1 Abs.1 sagt: „….“
Ich möchte zu einem Stichwort das richtige Gesetzbuch inkl. § und Abs. „finden“, aber auch anderes herum vorgehen können – Also überlegen „Im Gesetzbuch XYZ §123 Abs. 1 steht folgendes: …“.
Verstehen sie, worauf ich hinaus möchte? Vielleicht haben sie einen Tipp für mich.
Mit freundlichen Grüßen
V.
Und hier die Antwort:
Hallo Herr V.,
Aktiver Zugriff auf Wissen mit Merktechniken – Leserbrief
Veröffentlicht 1. Mai 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier ein Leserbrief zum aktiven Erinnern großer Mengen von Wissen:
Hallo,
ich bin von http://einfachallesmerken.wordpress.com/2010/12/16/experiment-zum-mitmachen-der-kopf-ist-ein-merk-wunder-video/
auf das Video aufmerksam geworden und es hat mir sehr gut gefallen, da es funktioniert hat.
Mein Frage dazu lautet nun: Wie kann ich auf diese Bilder zugreifen, bzw. bin ich nicht in der Lage sie aufzuzählen. Gibt es eine Möglichkeit diese Erkenntnis für mich zu nutzen? Bzw. wie kann sie weiter verwendet werden?
Danke.
M.
Hier die Videos aus dem oben erwähnten Artikel:
Teil 1:
Teil 2:
Und hier die Antwort:
Hallo Herr M.,
Denkwürdige Bilder für schwer zu merkende Begriffe finden – Leserbrief
Veröffentlicht 28. März 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier ein Leserbrief, in dem es um das Verbildern von komplexen Begriffe geht, damit diese leichter gemerkt werden können (Hinweis: Die erwähnten Begriffe beziehen sich auf das Kapitel „Ein Wort, ein Bild“ ab Seite 102 in „Einfach. Alles. Merken.„):
Guten Tag Herr Bien,
in ihrem Buch wird das Verbildern von Informationen ausführlich beschrieben. Doch bei der zweiten Tabelle waren wirklich schwere Begriffe drin, die ich nicht verbildern konnte (Produktionskapazität, Wirtschaftlichkeit etc.), eben solche Begriffe unter dennen man sich kein direktes Bild vorstellen kann.
Doch diese Begriffe sind sehr wichtig für mich, da ich zurzeit eine Wirtschaftsschule besuche. Gibt es eine Technik diese Begriffe zu verbildern?
Mit freundlichen Grüßen,
O.
Und hier die Antwort:
Hallo Herr O.,
die einzige Technik dafür ist Phantasie!
Was ist „Produktionskapazität“? Die Menge von Produkten, die eine Fabrik oder Fertigungslinie maximal herstellen kann. Jetzt machen Sie daraus einfach ein vorstellbares Bild in Ihrem Kopf: Zum Beispiel eine Fabrik aus der Puppen oder Spielzeugautos wie aus einem Maschinengewehr geschossen herausfliegen. Oder von vorne gedacht: Durch das Tor am Wareneingang wird eine Palette mit Material geschoben, die so groß ist, dass sie nur ganz knapp durch das Top passt.
Auf die gleiche Weise lassen sich auch Bedeutungen „einbauen“: Die „Wirtschaftlichkeit“ wird als Verhältnis zwischen erreichtem Erfolg und dafür benötigten Mitteleinsatz definiert. Sie könnten sich dabei in eine Wirtschaft denken, wo Sie kurz vor Ladenschluss bezahlen und während Sie das Geld auf den Tisch legen darüber nachdenken, ob der angetrunkene Rausch und der Rechnungsbetrag im richtigen Verhältnis zueinander stehen!
Ich hoffe, die beiden Beispiele helfen Ihnen weiter!
Viele Grüße,
Ulrich Bien
(c) Copyright 2010 by Ulrich Bien
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Gedächtnistrainings für Kinder & Jugendliche in München:
Leserfrage: Excel-Formeln merken – wo ist der Unterschied zwischen Anzahl und Anzahl2?
Veröffentlicht 14. März 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier eine Leserfrage zum Merken von Formeln in der Tabellenkalkulation Excel:
Hallo Herr Bien,
wollte mal nachfragen ob Sie auch hierfür eine kreative Lösung wissen?
Im Tabellenkalkulationsprogramm Excel gibt es unterschiedlichste Funktionen, welche die unterschiedlichsten Berechnungen vornehmen können. Unter anderem gibt es die Funktionen ANZAHL und ANZAHL2.
Erstere zählt alle Zellen, die Zahlen enthalten. Zweitere zählt alle Zellen, die irgendwas enthalten (egal ob Zahl oder Text oder sogar Leerzeichen).
Fällt Ihnen spontan etwas ein, wie diese beiden einfach auseinander zu halten sind?
Vielen Dank,
CW
Und hier die Antwort:
Hallo Herr W,
- ANZAHL liefert die Anzahl der Zellen die ANgefüllt sind mit ZAHLen.
- ANZAHL2 liefert die Anzahl der Zellen die mit „Allerlei“ gefüllt sind (lässt sich ganz gut merken, weil sich „zwei“ auf „Allerlei“ reimt).
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Gedächtnistrainings für Kinder & Jugendliche in München:
Alle Länder der Erde, deren Hauptstädte, die Lage auf einer Landkarte und die Nachbarn aller Länder merken – Leserfrage
Veröffentlicht 12. März 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarEin Leser will wissen, wie sich folgende Informationen mit Hilfe von Merktechniken einprägen lassen:
- alle Länder der Erde
- inklusive deren Hauptstädte
- die Position auf einer Karte
- alle dazu gehörigen Nachbarn und deren Position
Hier im denkreich Blog finden Sie eine von vielen kreativen Lösungsmöglichkeiten mit Hilfe von Mnemotechniken:
Viel Spaß beim Merken!
(c) Copyright 2010 by Ulrich Bien
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Gedächtnistrainings für Kinder & Jugendliche in München:
Lernen mit Gedächtnistechniken: Wie anfangen? Leserfrage…
Veröffentlicht 3. März 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarHier eine Leserfrage aus der Schweiz:
Sehr geehrter Herr Bien,
mit Begeisterung habe ich Ihr Buch „Einfach.Alles.Merken“ durchgearbeitet. Da ich momentan fürPrüfungen (ich mache die Ausbildung zur Pflegefachfrau) zu lernen habe, dachte ich mir, dass ich mit Ihren Merktechniken eine Menge Zeit werde sparen können, und dass das Lernen sehr leicht von der Hand gehen wird.
Aber ich finde den Anfang nicht. Ich habe schlicht keine Ahnung, wie ich Themen wie „affektive Störungen“, „präoperative Pflege“ oder „Wundmanagement“ verbildern, verbinden und mit ihrem System lernen kann.
Meine Frage nun an Sie: wie kann man wirklich komplexe Themen möglichst schnell lernen. Zuerst Zusammenfassungen schreiben? Oder Schritt für Schritt im Kopf auseinander dividieren?
Können Sie mir irgendwie auf die Sprünge helfen?
Ich danke Ihnen sehr herzlich
T. S. (Schweiz)
Und hier die Antwort:
Hallo Frau S.,
das Problem mit „Wie anfangen?“ ist typisch beim Start im Umgang mit Merktechniken. Sie werden aber ziemlich schnell den Bogen raus haben!
- Stoffanalyse und Herausarbeiten der wichtigen Fakten
- Aufbau eines Basisbildes
- Erweitern der Szene um die restlichen Fakten (kann auch viel später erfolgen).
(c) Copyright 2010 by Ulrich Bien
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Gedächtnistrainings für Kinder & Jugendliche in München:
Selberdenken ist manchmal gar nicht so gut – Fakten einprägen hat auch Vorteile
Veröffentlicht 23. Februar 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarDas Einprägen von Fakten in Massen und Mengen wird häufig als unkreatives Lernen kritisiert. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass das Lernen dieser Art von Informationen doch besser sein kann, als kreative und spielerische Ansätze, Wissen in den Kopf zu bekommen.
Die perfekte Mischung aus beiden Ansätzen ist das Einprägen von harten Fakten mit Hilfe von kreativen Merktechniken. Der Lernstoff wird zwar gehirn-gerecht verarbeitet, aber im Kopf sind trotzdem alle relevanten Informationen kompromisslos und sicher abgelegt.
Beruf und Chance – FAZ.NET
via Lerntechniken: Selberdenken ist manchmal gar nicht so gut.
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Gedächtnistrainings für Kinder & Jugendliche in München:
Lernen mit einem Computerstift (Videos auf Englisch)
Veröffentlicht 27. Januar 2011 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarEtwas ganz anderes, aber trotzdem eine große Hilfe zum Lernen: Der pulse Smartpen von LiveScribe ist das perfekte Werkzeug für Schüler und Studierende, die nicht nur mitschreiben, sondern auch alles Gesprochene als Audioaufzeichnng festhalten wollen – dabei werden Mitschrift und Ton miteinander verbunden, dass man später den Text nur berühren muss und schon hört man das gesprochene Wort des Dozenten.
So wird das Schreibgerät zum Computer, der das Lernen – neben dem Mitschreiben – auf vielfältige Weise unterstützen kann. Hier ein Beispiel:
Und hier finden Sie noch weitere Videos. Leider auch nur auf Englisch, aber man bekommt einen guten Eindruck, was mit diesem kleinen, schlauen Stift alles machbar ist:
LiveScribe pulsePen auf YouTube (englischsprachige Videos)
Wir werden in den nächsten Wochen weitere eigene Berichte über den pulsePen veröffentlichen und zeigen, was alles in dem kleinen Ding steckt.
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